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Der Krimi - Letzte Folge

Zuerst mal, meine lieben Freunde, ganz herzlichen Dank für Eure vielen spontanen Rückmeldungen auf meinen Blog. Diese "Daumen hoch" von aussen geben mir viel Motivation, gerade in Augenblicken, wenn man wieder mal vor einem weiteren Berg steht und nicht weiss, wie man diesen erklimmen will. Und hier dann gerade auch noch eine kleine Richtigstellung: Möglicherweise haben meine letzten Blogs den Eindruck erweckt, dass man hier in Sambia manchmal an Leib und Leben bedroht ist. Es ist natürlich schon so, dass das "Mein" und "Dein" hier etwas anders interpretiert wird als in Europa, aber sonst fühlen Lis und ich uns hier sehr sicher! Natürlich schiebt unser lieber Hund Alex den Zeiger auf unserer persönlichen Sicherheitsgefühl-Skala noch ein bisschen weiter nach oben. Er ist zwar unterdessen sehr lieb und beisst unsere Gäste nicht mehr, so wie er das früher manchmal zu tun beliebte ( ), aber ich meine schon, dass ein ungebetener Gast des Nachts mindestens einen Blutstropfen zur Bewässerung der Pflanzen in unserem Garten zurücklassen würde, bevor er vor dem bellenden Ungeheuer wieder Reissaus nimmt.... .................................................................................................................................... So, jetzt zur letzten Folge des Krimis. Heh, ihr glaubt es nicht!! Ich konnte das 2-Tonnen-Lastwagen-Wrack doch tatsächlich einem Interessenten verkaufen. Und das Schönste am Ganzen ist, dass ich mit dem Verkaufspreis nicht nur alle Unkosten in diesem Fall abdecken konnte (wie z.B. zwei Fahrten ins 250km entfernte Petauke), der Verkaufspreis hat zusätzlich auch noch eine ganz normale Verzinsung in unsere Bücher gespült. Doch der Reihe nach: Ich habe im letzten Blog ja berichtet, dass ich mit dem Eigentümer des Volvo-Lastwagens, der unseren Lastwagen "abgeschossen" hatte, einen Vertrag gemacht habe. In diesem hat er sich verpflichtet, alle zwölf noch offenen Reparaturpunkte innert drei Wochen zu erledigen. Dieser Vertrag enthielt aber auch eine Klausel, dass er den Lastwagen zu einem durch uns festgelegten Preis selbst kaufen oder verkaufen kann. Tatsächlich hat er sich nach ein paar Tagen dann gemeldet und gesagt, er sässe gerade mit einem "brennend" Interessierten Käufer zusammen und dass dieser den Lastwagen für 80'000 Kwacha (ca. 8'000 CHF) kaufen würde. Darauf habe ich nur kurz geantwortet, dass der Lastwagen mit 120'500 Kwacha (ca. 12'000 CHF) in unseren Büchern steht und dass darunter nichts geht. Damit war das Telefongespräch beendet und ich habe gedacht, dass es sich damit auch erledigt hätte. Doch nach ein paar weiteren Tagen hat sich der Interessent namens Happy (= sein Vorname!) Kambange doch tatsächlich wieder gemeldet und gesagt, er käme am nächsten Tag von Lusaka zu uns aufs Land gefahren, um sich den Lastwagen anzusehen. Und oh Wunder, er ist am nächsten Tag aufgetaucht und hat den Lastwagen rumsdiwumms gegen eine Anzahlung in bar von 100'000 Kwacha und drei monatlichen Ratenzahlungen von je 7'500 Kwacha gekauft. Die folgende Nacht habe ich dann sehr gut geschlafen . Auf dem nachstehenden Bild rechts der glücklich grinsende "Happy" vor seinem neuen Lastwagen-Wrack mit dem Vertrag in Händen: .................................................................................................................................... Wo steht UMINO per dato in der gesamten Entwicklung? Mit dem Arbeitsbeginn des zweiten Loan officers, David Lufunte, per 1. Februar habe ich das Territorium, in dem wir Darlehen anbieten, einerseits erweitert und anderseits auch auf die beiden Loan officers aufgeteilt. David erhielt das Gebiet ab unserem Büro bis 45 Kilometer östlich entlang der Great East Road zugeteilt, und Elvis ab unserem Büro entsprechend 45 Kilometer westlich. Vor dieser Erweiterung haben wir Darlehen im Radius von 25 Kilometern von unserem Büro vergeben. Bevor ich jetzt aber in unserem bestehenden Büro einen weiteren, dritten Loan officer anstelle (ich wüsste auch schon wer, nämlich einer unserer Darlehensnehmer), möchte ich aber sehen, wie sich das Kundenpotential in diesem erweiterten Territorium entwickelt. Um jedoch keine Zeit zu verlieren, plane ich, als Nächstes in unserem definierten Gesamtgebiet, dem Rufunsa District, ein zweites Büro in Chinyunyu (oder eventuell Kankumba) zu eröffnen. Chinyunyu liegt etwa 80 km westlich von unserem Büro in Richtung Lusaka. In einer Woche werde ich dort ein Interview mit einem Bewerber führen, der bei entsprechender Eignung dann dieses zweite Branch office betreiben würde. Um sicherzustellen, dass das UMINO-Konzept möglichst unverwässert auch in diesem zweiten Büro angewendet würde, wäre dieser neue Loan officer dann für einen Monat in unserem bestehenden Büro. Er würde in dieser Zeit im Detail in allen Prozessen, Formularen aber auch in unseren Werten und der Unternehmenskultur geschult werden. Auf dem folgenden Bild seht ihr die bestehende Belegschaft von UMINO - von links: Mickson (Assistent), smiling Me, Lillian (Putzfrau), Elvis (Senior Loan Officer) und David (Loan officer). .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... Vor fünf Wochen hatten wir im Rahmen der Furrer Foundation (= lokale Dachorganisation von UMINO) einen Workshop abgehalten zum Thema Farm Darlehen für die nächste Regenperiode (Nov. 2018 bis April/Mai 2019). Eine der wichtigsten Entscheidungen war, dass wir den Zinssatz ab der nächsten Anbausaison differenzieren werden. Diejenigen Darlehen, deren Farmer einen nachhaltigen, organischen Ansatz verfolgen, erhalten den "normalen" Zinssatz von 39.5% offeriert. Die anderen Farmer müssen einen Aufschlag von fünf Prozentpunkten, d.h. einen Jahreszins von 44.5%, bezahlen. Mit diesem Anreiz wollen wir die Farmer dazu bewegen, dass sie ihre Kleinfarmen nach und nach gemäss Nachhaltigkeitskriterien bewirtschaften. Für den Entscheid, ob eine Farm nachhaltig organisch betrieben wird, haben wir im Moment nur zwei Kriterien festgelegt, von denen mindestens eines erfüllt sein muss. Natürlich ist die Definition einer nachhaltig organischen Farm breiter und tiefer, aber wir wollen nächste Saison einfach an zwei bestimmten Punkten beginnen und die Kriterien in den nächsten Jahren dann eventuell ausweiten. Die zwei Kriterien sind: (1) Diversifikation (entweder sogenanntes "intercropping" oder "crop rotation") und (2) Feuerschutz (entweder mit Brandschutzschneisen oder mittels Bodenabdeckung mit Rodungsabfällen). .................................................................................................................................... Was machen die aktuellen Farm Darlehen, die wir für die laufende Regensaison vergeben haben? Im Gesamten haben wir 51 Farm Darlehen vergeben. Der Durchschnittswert eines solchen Darlehens beträgt 3'650 Kwacha (rund 365 CHF), der Darlehensgesamtbetrag 186'500 Kwacha, der Gesamtbetrag inklusive Zinsen 252'500 Kwacha und der geplante Gesamtertrag für die Farmer aus diesen Darlehen 680'500 Kwacha. In unserer Region hatten wir von Ende Dezember bis Anfang Februar eine Dürreperiode von fast sechs Wochen. Ab einer Dürrezeit von vier Wochen beginnt der Mais, das Hauptanbauprodukt, Schaden zu nehmen. Neben Mais haben wir Darlehen auch für Erdnüsse, Bohnen, Kartoffeln, Erbsen, Hirse, Soya und Sonnenblumen vergeben. Um wegen möglicher Ernteausfälle einen Knall zu vermeiden, wenn es dann von etwa Juni bis November um die Rückzahlung der Farm Darlehen geht, habe ich einen dreiseitigen Fragebogen entworfen, auf Basis dessen wir ab jetzt bis ca. Mitte April bei allen Farmern vorbeigehen, um ein detailliertes Bild der zu möglichen Schäden zu erhalten. Danach werden wir dann entscheiden, ob und in welchem Ausmass wir auf einzelnen Farm Darlehen eventuell einen Darlehensnachlass gewähren. Es bleibt spannend . ..................................................................................................................................... Jetzt noch zwei "success stories": Am letzten Freitag haben wir Christine Mambwe ein Darlehen für den Ausbau ihres Lebensmittelladens über 10'000 Kwacha vergeben. Mit diesem Geld wird sie Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs kaufen. Diese wird sie rund innerhalb eines Monats mit einem geplanten Umsatz von 17'300 Kwacha wieder verkauft haben. Diese Zahlen sind solide und basieren auf Vergangenheitswerten. Unglaubliche Marge, huh! Solche Margen sind im Mikrofinanzbereich nicht unüblich. Sie erlauben es den Kreditnehmenden deshalb locker, unseren Jahreszins von 39.5% zu bezahlen. Ebenfalls am letzten Freitag haben wir Margret Penyani ein zweites Darlehen ausbezahlt. Das erste Darlehen war "nur" über 3'000 Kwacha zur Anschaffung von zusätzlichen Stühlen und Tischen für ihr Restaurant. Dieses Darlehen hat sie vorzeitig nach 4 Monaten zurückbezahlt, anstatt gemäss Vertrag erst nach 6 Monaten. Das zweite Darlehen haben wir einen Tag nach der Rückzahlung des ersten Darlehens schon wieder ausbezahlt! Mit dem zweiten, massgeblich höheren Betrag von 10'000 Kwacha wird sie sich einen Kühlschrank kaufen. Damit kann sie ihren Kunden jetzt Essen mit Zutaten anbieten, die eine zwischenzeitliche Kühlung erfordern. Auch kann sie den Restaurantbesuchern neu gekühlte Getränke anbieten, für die sie ihre Kunden in der Vergangenheit immer in den nächsten Getränkeladen oder noch schlimmer, in das Restaurant nebenan, verweisen musste.

2.4.18 10:49, kommentieren

Der Krimi - Fortsetzung folgt ...

Etliche von Euch haben mir gesagt oder geschrieben, meinen Blog zu lesen, sei oftmals ein bisschen wie ein Krimi. Hier ist sie nun, die Fortsetzung des Krimis über den technischen Totalschaden des 2-Tonnen Lastwagens (Hino), über den ich im letzten Blog berichtet habe: Kurz nach dem Verschicken des letzten Blogs habe ich erfahren, dass Brian Mumba, der Darlehensnehmer für den Hino, in Polizeigewahrsam genommen worden ist und jetzt für 2 Jahre in der Kiste ist. Wie bitte? Habe ich da richtig gehört? Nicht eigentlich er sollte doch im Kittchen sein, sondern der fehlbare Fahrer des grossen Volvo Lastwagens, der den Hino abgeschossen hat. Nun hat sich herausgestellt, dass Brian Mumba auf dem Gelände der Garage, wo der Hino eine wahrlich langsame "Wiederauferstehung" genoss, in der Nacht aus einem anderen Fahrzeug einen Kühler geklaut und diesen bei einem Ersatzteilhändler verflüssigt hat, um sich selbst ein bisschen "andere Flüssigkeit" zu kaufen . Nun musste ich meinen Plan ändern. Ich hatte eigentlich geplant, für Brian Mumba eine Vertragsänderung mit einer Abzahlungserstreckung zu machen, weil der Hino seit dem Abschuss rund 2 Monate (!) zur Reparatur in der Garage war und in dieser Zeit kein Fruchttransport gemacht werden konnte. Weil Brian jetzt aber für zwei Jahre ausfällt, habe ich stattdessen im Busch seinen Vater ausfindig gemacht und ihm angeboten, dass er den Vertrag übernehmen kann. Unser Standardvertrag erlaubt, dass die Familie einen Darlehensvertrag übernimmt, wenn der Darlehensnehmer nicht mehr fähig ist, seiner Tätigkeit nachzugehen. Vor etwa zwei Wochen haben wir diesen neuen Vertrag mit dem Vater gemacht. Darin habe ich unter anderem darauf bestanden, dass das Fahrzeug jetzt immer auf dem neu umzäunten Gelände von UMINO geparkt wird, wenn es nicht gerade für einen Transport unterwegs ist. Der Hino ist jetzt aus Petauke zurück. Damit wäre zumindest mal sichergestellt, dass er des Nachts nicht wieder durch ein anderes Fahrzeug angefahren wird . ..................................................................................................................................... Nach der Rückführung haben wir den Lastwagen einer genaueren Prüfung unterzogen. Auf dem Bild unten sieht der Hino zwar wieder fast so aus, wie vor dem Unfall. Aber der Eindruck täuscht. Wir haben eine Liste mit ganzen 12 Punkten erstellt, die noch repariert werden müssen, damit der Lastwagen wieder in etwa so funktionstüchtig ist, wie vor dem Unfall: ..................................................................................................................................... Auf Basis des Polizeireports, den ich mir beim meinem zweiten Besuch in Petauke auf dem Polizeiposten besorgt habe, hatte ich ein genügend starkes Druckmittel in der Hand, um den Eigentümer des Volvo Lastwagens dazu zu "ermuntern", am vergangenen Samstag im Büro von UMINO vorbeizukommen Wir haben einen Vertrag unterzeichnet, aufgrund dessen er sich verpflichtet hat, innerhalb der nächsten drei Wochen alle nötigen Ersatzteile zu besorgen und die Reparatur dann in einer Garage in Lusaka vornehmen zu lassen. Das nachfolgende Bild zeigt die "Akteure" nach erfolgter Vertragsunterzeichnung. Der Gesichtsausdruck zeigt möglicherweise die Gefühlslage der Personen: Stehend von links ist der leicht lächelnde Allison Mumba (der Vater von Brian Mumba als neuen Darlehensnehmer), dann kommt der ziemlich säuerlich dreinblickende Kelvin Chipasha (Eigentümer des Volvo) mit dem unterzeichneten Vertrag in Händen, dann der voll grinsende Vertreter von UMINO und unten sitzend Leonard Mpanshya (richtig, er heisst so, wie der Ort, wo wir wohnen, weil er aus der sogenannten "royal family" der Chieftainess stammt). Leonard ist der Fahrer des Hino. .................................................................................................................................... Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich wegen des Verlaufs des Darlehens mit dem Hino-Lastwagen bei der Vergabe grösserer Darlehen vorsichtiger geworden bin. Aber unser grosszügiger Geldgeber im Hintergrund hat mich ermutigt, weiterhin fallweise so grosse Darlehen zu wagen. Gesagt, getan. Hier auf dem Bild seht Ihr das Resultat eines zweiten solchen Darlehens. Dieses Mal ist es ein 5-Tonnen Mitsubishi Truck: .................................................................................................................................... Aber in dieses Darlehen sind natürlich etliche Lehren aus dem ersten Darlehen eingeflossen: Neben verschiedenen anderen Punkten habe ich als Sicherheit neben dem Truck selbst noch 3 weitere Personenwagen aus der Familie des Darlehensnehmers in den Vertrag aufgenommen. Weiter ist das Fahrzeug jetzt während der gesamten Darlehensdauer von 3 Jahren mit einer Vollkaskoversicherung abgedeckt. Ihr fragt Euch spätestens jetzt wahrscheinlich, wieso ich so grosse Darlehen vergebe. UMINO ist doch eine Mikro- und keine Makrokreditinstitution! Wir wollen natürlich in der Essenz eine Mikrokreditorganisation sein und auch immer bleiben, um möglichst vielen Kleinbauern und Kleinunternehmern unter die Arme zu greifen. Aber ein paar wenige, so grosse Darlehen sind für UMINO im wahrsten Sinn des Wortes Geld wert. Der Kreditabschluss mit dem Mitsubishi-Truck finanziert mir die Kosten für einen Loan officer während drei Jahren. Das heisst, ein paar so grosse Darlehen geben uns finanziell mehr Luft, um uns dann mit genügend Zeitaufwand auch den Mikrokrediten zu widmen. .................................................................................................................................... Nun noch eine kleine Statistik: Per dato haben wir seit dem Start von Mitte August letzten Jahres 91 Darlehen über ein Gesamtvolumen von 705'000 Kwacha vergeben (ca. 70'000 CHF). Ein Darlehen ist schon voll zurückbezahlt worden. Das äusserst Erfreuliche ist, dass mit Ausnahme von drei Darlehensnehmern, die nicht immer zum abgemachten Zeitpunkt bezahlt haben, alle anderen Darlehensnehmer ihre Tranche rechtzeitig und etliche sogar vorzeitig (!) bezahlt haben. .................................................................................................................................... In meinem November-Blog habe ich berichtet, dass wir begonnen haben, das Sicherheitskonzept von UMINO zu verbessern. Seit Mitte Dezember haben wir sieben Tage pro Woche eine Nachtwache von 17.00 abends bis 08.00. In ein paar Tagen ist jetzt auch die Umzäunung fertiggestellt. Das erste der beiden nachfolgenden Bilder zeigt die bald fertige Umzäunung und das zweite zeigt leere Schnapsflaschen (ja, es sind ein paar von diesen Dingern...). Diese werden zu Scherben geschlagen, welche dann auf den gemauerten Pfeilern einbetoniert werden, um es für Einbrecher ein bisschen sportlicher zu machen. Hinter dem Bürogebäude wird jetzt noch ein Hundezwinger erstellt. Sobald dieser fertig ist, werden wir uns noch zwei Hunde besorgen, die bell- und wenn nötig beisskräftig die Nachtwache unterstützen sollen: .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... Das letzte Bild zeigt Mickson, den Assistenten, und mich als Termitenjäger. Eine der Türen des Bürogebäudes haben wir seit längerer Zeit nicht mehr geöffnet. Als wir das wieder mal gemacht haben, mussten wir feststellen,, dass da kleine Einbrecher am Werk waren. Dagegen nützt auch das beste Sicherheitskonzept nichts. Was Ihr auf dem Bild auf dem Boden seht, das sind Fressspuren der Termiten am Holz der Eingangstüre. Ich habe mich dann mit Hilfe von Mickson als Chirurg mit Spritze, die eine grauslig riechende Flüssigkeit enthielt, und mit Gummihandschuhen betätigt. Die Botschaft an die Termiten war: Kommt hier niemals mehr rein! Und siehe da, die kleinen Tierchen haben die Sprache verstanden .

8.3.18 13:15, kommentieren